KATRIN BONGARD
PLAYING
Band 1 der Playing-Serie

PLAYING
| E-Book Seiten ISBN |
6,99 € 9,99 € 332 978-3-946494-09-6 |
New Adult, All Age, Liebe
*Kunst, Musik und Liebe*
Nach einer schmerzhaften Trennung von ihrem Mentor und Kunstlehrer will Kate sich nur noch auf ihre Bewerbung an der Kunstakademie konzentrieren. Auf Wohnungssuche landet sie in dem Loft einer Boyband. Vielleicht nicht der beste Ort, um über eine Trennung wegzukommen?
Doch die Jungs erweisen sich alle als freundlich, professionell und sehr hilfreich. Und Jungs sind sie eigentlich auch nicht mehr, im Gegenteil, sie sind erwachsen und cool, auch wenn sie gerne Spaß haben. Besonders mit dem Bandleader Ansgar verbindet Kate eine Menge. Nicht nur die Liebe zur Kunst, auch ein tieferes Verständnis für Musik und den Wunsch, als Künstlerin ernstgenommen zu werden.
Zu dumm, dass sie bei ihrem Einzug einen Vertrag unterschrieben hat, der eine enge Beziehung zu den Musikern verbietet. Aber Kate war noch nie sehr gut darin, sich an Regeln zu halten …
Playing
Eins
Ich mag die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. Eigentlich. Zwischen den Festen, zwischen den Jahren, eine Zeit, in der man sich neu erfinden kann, weil das Alte vorbei ist und das Neue noch nicht angefangen hat. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Was ist, wenn man nicht den Mut hat, das Alte zu verlassen und das Neue nie erreicht? Kann man in diesem Vakuum, dieser Nichtzeit steckenbleiben?
Von unserem Platz im Café kann ich direkt auf die Kunsthochschule blicken. Auf der anderen Seite der leicht verschneiten Straße wirkt sie unerreichbar, eine andere Welt. Warum will ich da überhaupt hin?
Mila kaut auf ihrer Unterlippe, das macht sie immer, wenn sie aufgeregt ist, erregt, aufgebracht. Ich weiß, sie will mir helfen, mich verteidigen. Die dunkle Wolke wegwedeln, die über mir hängt. Dabei habe ich ihr noch nicht einmal alles erzählt.
Die Schneeflocken treiben waagerecht am Fenster vorbei. Jede ist anders, jeder Mensch ist anders. Manchmal kommt es mir vor, als würde ich mich gar nicht richtig kennen, als wäre jetzt die Zeit, in der ich mich kennenlernen muss. Ich sehe zu Mila.
»Ich will nicht mehr darüber reden.«
Können wir nicht einfach über etwas anderes sprechen, wie früher? Über unsere verrückten Geschwister, den Tannenbaum, den meine Brüder erst in letzter Minute holen und der fast immer einen massiven Wachstumsfehler hat. Und den ich trotzdem liebe, vielleicht gerade wegen dieses Fehlers. Bei uns wird er wertgeschätzt, perfekt ist langweilig, perfekt gibt es nicht, nur bei künstlichen Bäumen.
Mila wischt meine Bemerkung und alle Gedanken mit einer schnellen Handbewegung weg.
»Was hat er sich denn gedacht? Dass du bei ihm einziehst und glücklich bist, wenn du ihm den Abwasch machen darfst?« Sie wedelt vor meinem Gesicht herum.
»Kate?«
Nein, so war es nicht, möchte ich sagen, aber wenn ich die Sache mit ihren Augen betrachte, dann stimmt es. Ich hätte nicht sofort bei Eric einziehen dürfen. Aber die Zeit damals, vor über einem Jahr, war schwierig für mich, ich war verwirrt, verloren, unsicher.
»Er hat dich nie respektiert!«
Okay, Milas Lieblingsthema. Männer und Frauen. Oder nur Frauen. Mila ist überzeugte Feministin, ihr Magisterthema stand schon vor dem Studium fest: Irgendetwas über die frühe Frauenbewegung.
»Ich habe dich gewarnt.«
Ja, stimmt. Künstler sind Egoisten, hat Mila gesagt. Aber ich bin auch Künstlerin, also dachte ich …
»Er wollte dich nur als Muse.«
Sie sagt es, also ob es etwas Schlechtes wäre. Jemand anderen zu inspirieren, das Beste ihn ihm zum Vorschein zu bringen … aber dann - war es genau umgekehrt.
»Glaub mir, ich war keine Muse.« Ich atme tief durch. »Und ich will nicht mehr darüber reden. Nie mehr.«
Ich möchte, dass es wie früher ist. Dass wir zusammen über die peinlichen Erlebnisse im alten Jahr lachen, neue Vorsätze fassen. In die Zukunft sehen. Positiv.
»Ich rate dir …«
»Nein«, sage ich. »Jetzt nicht. Ich brauch noch etwas Zeit.«
All die Jahre, die wir zusammen zur Schule gegangen sind, hatte Mila immer die guten Ratschläge, den besseren Überblick, die klarere Vision. Sie hat mir Ratschläge erteilt und Ordnung in meine Gefühle gebracht. Doch langsam muss ich anfangen, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Ich sehe in das leichte Schneetreiben. Vor Weihnachten habe ich auf Schnee gewartet, jetzt ist er eine zusätzliche Komplikation. Keine Winterreifen.
»Hör mal, Kate, du hast alles richtig gemacht.« Milas Stimme wird sanft. »Du musstest da weg.«
Sie sieht mich an. Starrt. Reißt plötzlich die Augen auf.
»Was?«
»Ich hab eine Idee. Du kannst bei den Jungs einziehen. In das Loft!«
Hey, warum nicht mal etwas Ungewöhnliches tun. Zieh in die WG einer sehr bekannten Boygroup?
»Auf keinen Fall.«
»Das passt zu dir.«
Ja, okay, stimmt. Ich bin Kandidatin für verrückte, abgedrehte, revolutionäre Aktionen. Doch so geht es nicht weiter. Ich bin obdachlos. Alles, was ich habe, befindet sich in meinem alten VW-Bus. Ich brauche keine weiteren Schwierigkeiten.
Mila beugt sich vor, ihre Augen leuchten.
»Warum nicht?«
»Weil du mir dieses Loft so angepriesen hast?«
»Ich meine grundsätzlich. Natürlich nicht sofort. Jetzt kommst du erstmal zu mir. Solange du willst. Kein Problem.«
Ich sehe sie an, Augenbrauen hochgezogen, aber nur so leicht, dass es nicht kritisch wirkt. Höchstens etwas skeptisch. Kein Problem? Sie hat mir gerade erst strahlend verkündet, dass Simon bei ihr einzieht. In eine Zwei-Zimmerwohnung.
Mila legt ihre Hand auf meinen Unterarm. »Wir wollten doch immer schon mal zusammenwohnen …«
Richtig. Seit der siebten Klasse, seit wir beste Freundinnen sind, seit wir herausgefunden haben, dass wir uns perfekt ergänzen. Mila, die ihr Leben fest im Griff hat, während es für mich eher eine große Party ist, auf der man sich bis in die Morgenstunden amüsieren sollte.
Silvester … noch drei Tage, dann beginnt ein neues Jahr. Das ich mir anders vorgestellt habe.
»Nein, Unsinn. Simon und du, ihr seid jetzt zusammen. Und ich will nicht wie die durchgeknallte Freundin bei euch auf der Couch liegen und heulen, weil es bei mir gerade nicht so gut läuft.«
Was eine Untertreibung ist. Nicht so gut läuft. Sehr witzig. Mein Leben ist Treibsand, alles zerrinnt, alles geht kaputt, verrostet wie der Boden meines alten VW-Bus. Nur hier kann ich keine Gummimatte drüber legen, sondern muss mich damit auseinandersetzen.
Mila legt den Kopf schief, ihr Blick wird weich.
»Es wird schon wieder besser. Du hast einfach nur …«
Sie reicht mir ein zerknülltes Tempo und richtet sich auf. »Natürlich kommst du zu mir. Zu uns. Fürs erste. Aber ich meine es ernst: Du musst in die WG einziehen. Das sind alles Künstler wie du. Lern sie doch erst einmal kennen. Jetzt, wo Simon auszieht, steht sein Bereich frei. Es ist die perfekte Lösung. Was spricht dagegen, Kate?«
»Boyband? Trinkgelage? Halbnackte Groupies! Ständig Musik auf Loft-Lautstärke … ist das nicht der Grund, warum du wolltest, dass Simon dort auszieht?«
Mila fährt hoch. »Nein, falsch! Es ist der Grund, warum Simon dort ausziehen wollte. Ich habe ihm das nicht eingeredet.«
Mila sagt es so empört, dass ich grinsen muss.
»Klar! Du hast es geschafft, dass Simon innerhalb von zwei Monaten dort ausziehen wollte. Well done.«
Sie boxt mir gegen die Schulter.
Der Barmann, der hinter dem Tresen Wassergläser poliert, sieht überrascht auf. Seine einzigen Gäste werden sich doch nicht in seinem Designer-Café schlagen?
Mila dreht sich zu dem Barmann, ihr charmantes Lächeln, eine leichte Handbewegung, die bei ihr nie überheblich wirkt.
»Können wir noch zwei Cappuccini haben?«
Er nickt zurück, stellt sofort das Glas ab.
Kurz überdröhnt die Kaffeemaschine die ruhige Jazzmusik. Musik, die mich an meinen Vater erinnert. Cool Jazz, wie ihn Lennie Tristano in den 50ern gespielt hat. Lennie, der mit zehn vollkommen blind war und trotzdem eine grandiose Karriere als Jazzmusiker hingelegt hat. Wie hat er das gemacht? Und ich renne sehend in mein Unglück.
Ich denke daran, dass ich noch die Wahl habe, es ja nicht unbedingt Kunst sein muss. Was ist mit Musik? Die habe ich praktisch mit der Muttermilch aufgesogen.
»Gehst du nächste Woche zur Chorprobe?«, frage ich.
Sie blickt irritiert auf.
»Du?«
»Weiß nicht.«
Ich liebe den Chor, aber seit wir das Abi haben, ist alles anders. Seitdem fragt mich jeder. Was planst du? Was willst du machen? Was willst du studieren? Wie geht das Leben weiter? Für Mila ist es einfach, darauf zu antworten. Sie studiert, hat seit kurzem ihre eigene Wohnung. Alles läuft nach Plan. Sie weiß, was sie will. Aber ich - weiß es nicht. Oder doch: Ich weiß es. Ich weiß nur nicht, ob es auch klappt.
Der Barmann kommt und stellt unsere Cappuccini auf den Tisch. Nein, er stellt sie nicht hin, er kredenzt sie, ein sanfter Schwung über der Tischplatte. »Bitte sehr!«
Mila und ihr umwerfendes Lachen, ich schaffe noch nicht mal ein müdes Grinsen.
»Danke«, sage ich und höre wie trocken und hart es klingt.
»Gerne«, sagt der Typ und sieht dabei nur Mila an. Ich bin offensichtlich schon unsichtbar geworden.
»Chorprobe … hm«, sagt Mila in einem Ton, als ob sie sich nicht mehr erinnern könnte, was das überhaupt ist. Sie nippt an ihrem Kaffee, sieht dann auf.
»Wollen wir aufhören?«
Ich hätte nicht gedacht, dass sie ernsthaft darüber nachdenkt. Mit ihr habe ich alle Proben während der Schulzeit geschafft, sogar während der Prüfungszeit und jetzt geht es nicht mehr? Weil unser Leben zu – was geworden ist? Turbulent? Neu? Aufregend? Verplant?
»Die rechnen mit uns, oder?«, sagt Mila, die es genau weiß. Sie ist die Stütze des Alts, ich soll einen Solopart im Sopran bekommen. Ist diese Zeit vorbei? Die Proben und Auftritte, die Auftritte an Weihnachten, Silvester, Ostern, und an unzähligen anderen Kirchenfeiertagen. Die Chorreisen.
»Wir könnten nach der Chorreise aussteigen«, sage ich unsicher, ob ich wirklich aufhören möchte. Ich liebe es, im Chor zu singen. Im Frühjahr wollen wir nach Schweden reisen, da wollte ich schon immer mal hin.
Und genau in dem Moment fällt es mir ein: Ich habe noch Sachen bei Eric stehengelassen. Meine Noten, meine Chor-CDs und eine große Mappe mit Zeichnungen. Verdammt.
»Ich muss vielleicht nochmal zu Eric ins Atelier …«
Mila schnellt herum.
»Auf keinen Fall.«
»Meine Zeichnungen …«
»Dann komme ich mit!«
Ich winke ab. »Das geht schon.«
»Nein, Kate, das geht nicht. Du gehst da nicht allein hin.«
»Ja, okay …«
Milas Handywecker summt leise, sie blickt schuldbewusst auf.
»Ich muss los, noch ein paar Bücher fürs Studium besorgen. Wir treffen uns dann bei mir, okay? Simon will kochen. Heute Abend, so gegen acht. Versprochen?«
Sie zieht ihren Schlüsselbund aus der Tasche, löst Haus- und Wohnungstürschlüssel vom Bund.
»Fahr gleich zu mir, geh duschen, entspann dich.«
»Danke.«
Auf dem Weg durch den leichten Schneeregen zu meinem Bus weine ich. Vermutlich, weil es auf diese Weise niemand richtig mitbekommt, noch nicht einmal ich selbst, weil das auch alles Schneeflocken sein könnten, die auf meinem Gesicht zerfließen.
Auf dem Bus liegt eine kleine Schneeschicht, die Windschutzscheibe ist mit Kristallen überzogen. Mein Bus ist seit zwei Tagen meine Zuflucht, die letzte Nacht habe ich sogar darin geschlafen. Mein safe place. Er hat eine Standheizung, die allerdings eher für kühle Sommernächte im Süden gedacht ist, als für Nächte unter Null. Keine echte Alternative zu einem richtigen Bett und einer warmen Wohnung. Wenn ich nicht zu stolz wäre, könnte ich zu meiner Mutter ziehen. Nein unmöglich. Meine Situation ist zu Hundertprozent selbstverschuldet und ich bekomme sie ohne sie wieder in den Griff.
Ich wische mit einem Ärmel meiner Jacke erst über mein Gesicht, dann über die Windschutzscheibe und steige ein.
Hinten im Wohnbereich des Busses stapeln sich Kisten und Kartons, die ich in meiner Wut und Hektik so schlecht eingepackt habe, dass der Raum komplett verstellt ist. Die Staffelei liegt langbeinig über den Kisten, es riecht nach Ölfarbe und Terpentin. Ich frage mich, ob meine Temperafarben einfrieren, ob mir auch das noch genommen wird. Meine Farben, die Kunst. Vielleicht muss ich alles aufgeben, so ist das bei einem Neuanfang. Wie bei dem Untergang eines Schiffes klammere ich mich an das herumschwimmende Treibholz, die Wrackteile, hoffe zu überleben, denn einen Platz im Rettungsboot habe ich nicht mehr bekommen. Genauso fühlt es sich an.
Von Charlottenburg bis Schöneberg ist es nicht weit., aber der sanfte Schneefall hat sich in einen kleinen Schneesturm verwandelt und auf einmal kriechen alle Autos. Die normale Heizung des Busses ist kaputt, ich überlege, ob ich die Standheizung anstellen muss, aber eigentlich stehe ich auch nicht richtig. Ich muss die Heizung reparieren lassen, was ich mir eigentlich nicht leisten kann. Eric meinte, ich sollte den Bus verkaufen. Er versteht mich nicht, er hat mich nie verstanden. Der Bus ist das einzige echte Erbstück meines Vaters und daher heilig. Sein ganz persönliches Geschenk an mich, mit einer Botschaft.
Liebe Kate,
der ist für dich. Weil man im Leben nicht nur vernünftige Entscheidungen treffen soll.
Papa
Got it. Ich streiche sanft über das Armaturenbrett, mein Bus, mein treuer Begleiter. Mein Vater hat ihn 1982 gekauft, seinen Job hingeschmissen und ist dann damit acht Wochen durch Europa getourt. Manchmal muss man ausbrechen. Alles hinter sich lassen.
Ich bremse und stehe, nichts läuft mehr. Shit happens. Gerade ständig. Ich sitze in meiner Winterjacke und mit Handschuhen hinter dem Steuer, von meinem Atem beschlägt die Scheibe. Irgendwo da draußen hat jemand Musik aufgedreht. Sie kommt aus dem besprayten Lieferbus neben mir, ein Typ mit Bart rockt zu einem Song ab. Dass wir im Stau stehen, scheint ihn überhaupt nicht zu stören. Auf einmal muss ich grinsen, denn er hat recht: Wieso lasse ich mich von jeder Kleinigkeit fertigmachen? Wieso verhalte ich mich wie die Protagonisten in der Pilotfolge einer schlechten Serie? Kate, die nach der kopflosen Trennung von ihrem Freund, ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen muss. Wird sie in einem VW-Bus sterben? Die Hände am Steuerrad festgefroren, den Blick starr aus einer beschlagenen Windschutzscheibe gerichtet? Auf Hilfe hoffend? Oder wird sie von einem Prinzen in einem weißen Hubschrauber, denn Pferde oder Autos reichen gerade nicht mehr aus, gerettet werden? Wohl eher nicht. Es ist absurd. Idiotisch.
Ich drehe das Radio auf und erwische den Song, den der Typ neben mir hört. Ist der nicht von Simons Band? Und obwohl ich diese Art von Songs eigentlich hasse, wippe ich mit und langsam, sehr langsam strömt wieder Wärme in meine Finger.
Zwei
Als ich in Milas Straße ankomme, bin ich komplett durchgefroren. Ich finde einen Parkplatz in der Nähe, werfe mit steifen Fingern den Rest meines Kleingeldes in einen Parkautomaten und sehe auf das Ergebnis. Zwei Stunden. Für die restliche Zeit muss ich Glück haben, was gerade nicht sehr wahrscheinlich ist.
Das Mietshaus ist schön, es hat Stuck an der Fassade und Balkone, die nach vorne herausgehen. Hier hätte ich wohnen können, aber ich habe mich damals gegen Mila und für Eric entschieden und jetzt ist es zu spät. Notiz an mich selbst: Entscheide dich im Zweifelsfall immer für deine beste Freundin. Nie für den Typen.
Ich brauche einen Moment, bevor ich den Schlüssel ins Schloss der Haustür bekomme, ab jetzt stehe ich tief in Milas Schuld, aber eine andere Option sehe ich gerade nicht. Zweiter Stock. Im Hausflur riecht es nach Sauerkraut und Weihrauch, eine verrückte Mischung.
Vor der Wohnungstür zögere ich. Ich war erst zweimal in Milas Wohnung. Bei der Wohnungseinweihung vor einem Jahr und Anfang Dezember, als ich eine Nacht bei ihr auf der Couch geschlafen habe. Da ging es los.
Beim Aufschließen stößt die Eingangstür an einen Stapel. Umzugskisten. Neben den Kisten stehen zwei große blaue Säcke und ich verstehe: Simons Sachen.
Der Flur ist lang und schmal, beide Zimmer liegen zur Straßenseite, die Küche geht auf den Hinterhof, am Ende des Flures gibt es ein kleines Bad. Ich gehe in den Wohnraum und stelle unsicher meine Tasche ab.
Auf der Couch, auf der ich übernachten könnte, liegen zwei E-Gitarren. Simons Heiligtümer. Meine Zuversicht schwindet, es war ein Fehler herzukommen, was habe ich mir dabei gedacht?
zurück zum Buch
Presse / Rezensionen
„Kunst und Musik spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle, es ist aber nicht nötig, sich als Leser_in gut damit auszukennen. Gerade das, was mit diesen Bereichen zusammenhängt, ist unfassbar atmosphärisch und nachvollziehbar geschrieben und hat mich völlig gepackt. Das gilt für den gesamten Roman, denn ich habe die Figuren, die Beziehungen zwischen ihnen und alles andere geliebt und habe jede Seite genossen. (…) Eine großartige Geschichte über Kunst, Musik und Zukunftswünsche, mit großartigen Charakteren und authentischen Beziehungen. Katrin Bongard zeigt mal wieder, dass New Adult auch tiefgründig und ohne Klischees geht. Ein absolutes Highlight!“ (Jacquy 13. Juni 2019 Amazon)
„Eine großartige Liebesgeschichte mit viel Humor und Rund um das Thema Musik und Kunst! (…) Der Schreibstil konnte mich nach den ersten zwei Kapitel fesseln und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Besonders die Szenen wenn es sich um die Kunst und die Musik dreht haben mir sehr gefallen. Die Emotionen werden einfach toll rübergebracht und es entsteht jedes mal eine wunderbare Atmosphäre.“ (alice_bookworld auf Lovelybooks)
„Omg… Wieder bin ich geflasht vom Schreibstil der Autorin. Wie ein Film, sofort ist man drin, die Geschichte ein Sog… Und dann am Ende… Cliffhanger und die Frage, wann es weitergeht. Unbedingte Leseempfehlung für dieses großartige Setting, diese tollen Charaktere und die unglaublich gelungene Verbindung von Kunst und Musik.“ (Julia 25. Juli 2019 auf Amazon)
„Katrin Bongard wirft einen von Anfang an in die Geschichte hinein. Dies tut sie bei ihren Büchern gern. Der Schreibstil ist schnell, rasant. Kurze Themenwechsel finden statt. Ich kenne diesen Schreibstil von ihren Büchern und liebe ihn!“ (Nati_Buecherfreundin auf Lovelybooks)
„Nun werden alle, die mich kennen, überrascht auf meine neue Buchvorstellung blinzeln … aber ja, ich habe einen Young Adult Roman bzw. eine sogenannte „Rockromance“ gelesen. Man sollte ja doch ab und zu über den Tellerand schauen, oder? 😉 Schuld daran ist Lovelybooks bzw. der Verlag Red Bug Books und Friedelchen von Friedelchens Bücherstube, die sooo von diesem Buch geschwärmt hat. Und einige von euch wissen auch, dass ich, wenn es um Bücher mit dem Thema Musik geht schon von ganz alleine zugreife. Dass es auch mal eines aus diesem Genre ist, ist allerdings neu. Und was soll ich sagen … ich habe das Buch nicht schon nach 60 Seiten zur Seite gepfeffert, wie es bei meinem letzten Versuch in diesem Genre fast der Fall war, sondern ich habe es ausgelesen und für ganz gut befunden … “ (tinstamp auf Lovelybooks)
„Ich bin fassungslos, ich bin schockiert und so wahnsinnig verliebt in die Story. Mit “Playing” startet eine neue New Adult Reihe von Katrin Bongard, die mich total neugierig gemacht hat. Ich liebe das Cover. Es ist schlicht, aber doch sehr ausdrucksstark und voller Leben. Ich kenne Katrin Bongard schon aus früheren Werken und daher wusste ich einfach, es kann mich nur begeistern. Ihren Schreibstil mag ich ganz besonders. Jugendlich frisch und leicht und doch mit leichter Poesie durchzogen. Sie trifft den Nerv der Zeit. Schafft es nicht nur mit einer großartigen Liebesgeschichte zu punkten, sondern zeigt auch auf, wie wichtig es ist, sich als Frau selbst treu zu bleiben.“ (Susi Aly 1. August 2019 auf Amazon)
„Playing ist mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Dialoge haben fand ich super. Locker und leicht, überhaupt nicht aufgesetzt. Ich musste mehr wie einmal über Kate’s Sprüche schmunzeln. Ich möchte auf jeden Fall wissen wies es weitergeht und freue mich auf Band 2.“ (QC101 auf Lovelybooks)
„Eine Geschichte, die das älter werdende Boy Band Fangirl Herz höher schlagen lässt. (…) Gerade die Liebe von Kate zur Kunst des Zeichnens/Malens oder auch der Musik, lies sie mir immer sympathischer erscheinen. Und Ansgar und seine Jungs leben für die Musik, doch entwickeln sie sich weiter und hängen noch in dem Vertrag für die Boyband fest. (…) Ich bin gespant, wie es mit den beiden weitergeht, würde aber auch gerne die Geschichten der anderen Jungs der Band erfahren ;)“ (sjule auf Lovelybooks)
„Richtig toller Reihenauftakt! Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht! Katrin, die kann’s einfach!!! Wenn ich New Adult lesen will, bei dem mir kein Protagonist auf den Nerv geht, bei dem die weiblichen Protagonistinnen komplett selbstbestimmt durchs Leben gehen, wissen was sie wollen und keinen Prinzen brauchen, der sie rettet, bei dem sich Liebesgeschichten immer unaufgeregt und authentisch entwickeln, dann greif ich zu einem Roman von Katrin Bongard. Ich kenne die Romane der Autorin bereits seit sieben Jahren und noch nie hat sie mich enttäuscht. Ich glaube, Katrin Bongard kann alles schreiben, Spannung, Dystopien, Young Adult, New Adult, ganz egal, ihre Geschichten sind immer sensationell gut.“ (InaVainohullu auf Lovelybooks)
„Ich bin ein absolutes Fangirl dieser wundervollen Reihe. (…) Für mich ein Werk über Freundschaft, Emanzipation, Liebe, Vertrauen und über Kunst, Selbstverwirklichung und einen Traum zu leben.“ (Solara300 auf Lovelybooks)
„Nach „Kissing“ und „Loving“ folgt nun mit „Playing“ die neue Reihe der Autorin, der ich richtig entgegen gefiebert habe. Der Schreibstil ist frisch und jugendlich, locker und leicht, emotional und unterhaltsam, schnell und flüssig zu lesen. (…) Fazit: Eine schöne, vielseitige und abwechslungsreiche Geschichte. Eine Geschichte über die Liebe, über die Liebe zur Musik, über die Liebe zur Kunst.“ (laraundluca auf Lovelybooks)
Mit Playing hat Katrin mich vollkommen überzeugt. Tolles Setting und Kulisse, authentische Charaktere sowie Nebencharaktere. Mit viel Liebe zur Musik und Kunst. Kate hat mir persönlich von Anfang an gefallen. Sie packt es an und macht weiter, egal ob ihr Steine in den Weg gelegt werden. Und das macht sich wirklich menschlich und realitätsnah. Wie die Frau von nebenan. Ich konnte mich dadurch mit ihr sehr gut identifizieren. Und dann wäre da noch die Band. Ein bunter gemischter Haufen, der viel Spaß verspricht. Alle Bandmitglieder waren sympathisch und authentisch. Jeder für sich war eine einzigartige Person.“ (naddisblog auf Lovelybooks)
Mich hat dieses Buch, kurz gesagt, komplett begeistert! Ich liebe die Geschichte, die Charaktere und den Schreibstil der Autorin. Ein wirklich tolles Buch über Musik, Kunst im allgemeinen. Der Schreibstil gefällt mir super und die Charaktere sind einfach toll. Lest es!“ (Andersleser auf Lovelybooks)
„Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen so fesselnd. “ (Elke_Roidl auf Lovelybooks)
„Besonders schön fand ich die Kombi Kunst und Musik – hier ist eine Kreative am Werk!“ (Tanja-Griesel auf Lovelybooks)
KATRIN BONGARD
PLAYING MORE
Band 2 der Playing-Serie

PLAYING MORE
| E-Book Seiten ISBN |
6,99 € 9,99 € 320 978-3-946494-20-1 |
New Adult – All Age – Liebe – Kunst – Musik
Music was my first love
Fortsetzung von Playing. Ansgar und Sören verschwinden nach New York, denn es gibt ein Geheimnis, das Ansgar der Band gegenüber noch nie gelüftet hat und nach der Auflösung seines Bandvertrages sofort auffliegen wird. Dem will er mit einem Pressecoup zuvorkommen …
Kaum ist Ansgar verschwunden, wird Kate klar, dass nicht nur Ansgar über ein paar wichtige Dinge geschwiegen hat, sondern auch die Band. Klar, ist sie wütend, verletzt und betroffen. Und wie immer reagiert sie spontan …
Als Ansgar zurückkehrt, weiß er, was er will. Eine Aussprache mit Kate steht ganz oben auf seiner Liste, aber in seiner Abwesenheit ist eine Menge passiert. Kate hat nicht passiv auf ihn gewartet – Life goes on – aber was, wenn die Gefühle alle noch da sind?
Kates Auftritt mit der Band hat sie ins Lampenlicht gerückt. Eigentlich will sie Kunst studieren und wartet auf eine Rückmeldung von der Kunsthochschule, doch ihr Gesangtalent ist vielen aufgefallen und auf einmal stehen ihr mehr Möglichkeiten offen, als sie wahrnehmen kann: Zeit, sich zu entscheiden – nicht nur, was die Kunst angeht.
Macht süchtig wie eine Netflix-Serie
Presse / Rezensionen
„Rockstar Romance ohne Klischees! Ich habe diese Fortsetzung geliebt! Endlich erleben wir Leserinnen und Leser die Geschichte auch aus der Sicht von Ansgar und lernen ihn richtig gut kennen. Im ersten Teil war er mir zu distanziert und hat seine Rolle als Protagonist nicht wirklich gefüllt. Doch im zweiten Teil der Bücherserie verstehe ich endlich, warum Kate sich in ihn verliebt hat. Wirklich beeindruckt hat mich, dass die Storyline weitergeht und komplett neue Ideen hineinbringt, ohne sich zu wiederholen. Es vergeht nur ein Monat, in dem sich die Charaktere extrem gut entwickeln. Es gibt 4 Hauptthemen, die sich durch den Roman ziehen und die Spannung bis zum fiesen Cliffhanger aufrecht erhalten! Großes Kino!“ (Geschichten-Buchtipps auf Lovelybooks)
„Auch das zweite Buch der Reihe bietet wieder schöne Lesestunden und guten Schreibstil. Das Buch nimmt uns auf eine kleine Reise nach Berlin.“ (MarianneKastern auf Lovelybooks)
„Vor wenigen Monaten habe ich PLAYING von Katrin Bongard gelesen – die Geschichte einer jungen Künstlerin, die übergangsweise in das Loft einer Boyband zieht und sich in Bandleader Ansgar verliebt – und darin meine neue Lieblings-New Adult-Reihe gefunden 🙂 Hier stimmt einfach alles: von den authentischen Charakteren, über die fesselnde Handlung bis hin zum Setting in Berlin und dem Rockstar-Feeling – PLAYING hat absolutes Suchtpotenzial. Und so musste natürlich auch die Fortsetzung sofort bei mir einziehen. (…) Mein Fazit: Playing more ist zwar weniger verspielt als sein Vorgänger, bietet dafür aber genauso viel Gefühlschaos und treibt die Geschehnisse konsequent und logisch voran und lässt doch so viele Fragen offen. “ (Friedlichen 4. Oktober 2019 auf Amazon)
„Das Buch knüpft direkt an Band 1 an und wenn ihr diesen mochtet, wird es euch mit der Fortsetzung genauso gehen. Trotz meines kleinen Kritikpunktes wollte ich das Buch gar nicht zur Seite legen und einige Wendungen haben mich richtig überrascht, weshalb ich auch schon sehr gespannt auf Band 3 bin.“ (Jacquy 7. September 2019 auf Amazon)
KATRIN BONGARD
PLAYING ONE MORE
Band 3 der PLAYING-Serie

PLAYING ONE MORE
| E-Book Seiten ISBN |
6,99 € 9,99 € 308 978-3-946494-25-6 |
New Adult – All Age – Liebe – Kunst – Musik
Kate und Ansgar haben Lord nach seinem Zusammenbruch ins Krankenhaus gebracht.
Lords hat lange verdrängt, dass er zwischen Leben und Tod steht – und sich entscheiden muss. Will er überhaupt leben? Und hat seine Liebe zu Raben eine Zukunft?
Kate und Ansgar müssen neues Vertrauen zueinander finden. Und haben genug andere Herausforderungen. Ansgar hat sich vorgenommen einen Lebendspender für Lord zu finden und Kate muss sich auf die künstlerische Prüfung an der Kunsthochschule vorbereiten. Als Ansgar Kate vorschlägt, ihn auf einen Roadtrip zu Lords Mutter zu begleiten, kommen sich beide endlich wieder näher. Doch können sie Lord retten?
Presse / Rezensionen
„Katrin Bongard ist zurück, und das mit voller Wucht! Im dritten (aber noch längst nicht finalen) Teil ihrer PLAYING-Serie entführt sie uns wieder ins Band-Loft, in Kates bunten Retro-Bus und ins von der Presse belagerte Krankenhaus und nimmt uns so mit auf eine emotionale Achterbahn. Und holla die Waldfee, habe ich an den Seiten geklebt! Während mir bei Teil 2 das I-Tüpfelchen noch gefehlt hatte, wurde mir hier wieder alles geboten, was ich in Teil 2 vermisst habe und ich habe die Geschichte fieberhaft verschlungen.“ (Friedelchen 3. Dezember 2019 auf Amazon)
„Der Roman hat mir gut gefallen, freue mich auf die zwei nächsten Teile.“ (Heinz, 6. März 2020 auf Amazon)
„Alle drei Teile hintereinander weg gelesen, mitgehoft und mitgebangt. Und dann hat mich das Ende regelrecht schokiert. Soll es das jetzt gewesen sein?!“ (BausB 8. Februar 2020 auf Amazon)
„Wieder ein Buch, dass schöne Stunden und guten Schreibstil bietet. Ein kleiner Ausflug nach Berlin und die Welt der Kunst und Musik.“ (MarianneKastern auf Lovelybooks)
KATRIN BONGARD
PLAYING FOR YOU
Band 4 der PLAYING-Serie

PLAYING FOR YOU
| E-Book Seiten ISBN |
6,99 € 9,99 € ca. 320 978-3-946494-30_0 |
New Adult – All Age – Liebe – Kunst – Musik
*Music was my first love*
Lord hat überlebt. Sein neues Leben hat ihm neue Fähigkeiten geschenkt. Er ist noch sensibler geworden und sieht nun Auren. Mit dieser Superpower kommt eine neue Verantwortung – für Rabea.
Rabea wollte immer frei und ungebunden sein, doch nun ist sie schwanger. Von Lord, den sie bewundert und heimlich liebt. Eine schwere Entscheidung steht an.
Ansgar genießt die Liebe zu Kate. Und er will weiter Musik machen, wenn nicht mit den anderen, dann solo. Hält die frische Beziehung zu Kate das aus?
Kate liebt Ansgar, aber sie hat Bedenken, mit ihm zusammen auf Tour zu gehen. Es weckt zu viele Erinnerungen an ihren Vater. Die Kunst und das Studium sind ihr wichtiger. Doch auch an der Kunsthochschule muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.
Presse / Rezensionen
„Jubel es geht weiter. Ich hab das Buch gleich in einem „Rutsch“ gelesen. Ansgar ist zerissen zwischen der Liebe zu Kate und der Notwendigkeit endlich wieder Geld zu verdienen, um sich ein gemeinsames Leben leisten zu können. Die anderen Bandmitglieder verfolgen ihre eigenen Interessen. Kate liebt die Musik so sehr oder doch mehr die Malerei? Wieder gibt es viel Unausgesprochenes und unerwarten Trouble, aber doch scheinen sich die „Fronten“ langsam zu klären. Wären da nicht die letzten Sätze in diesem Buch, die ganz sicher neue Verwicklungen und Auseinandersetzungen ankündigen. Ich warte gespannt auf den Mai und den nächsten Band!“ (BausB 26. Februar 2020 auf Amazon)
„In Band 4 steht das Thema Freiheit im Fokus – Freiheit, unabhängig von der Band seinen eigenen Weg zu gehen, die eigene Freiheit ein Stück weit aufzugeben, wenn man eine Beziehung eingeht… Es war wirklich spannend und auch überraschend, wie sich Kate, Rabea und die einzelnen Milkyway-Mitglieder entscheiden und am Ende von Teil 4 ist so einiges anders als zuvor. Zusätzlich eröffnet sich hier am Schluss auch noch jede Menge neues Konfliktpotenzial, welche turbulente Geschehnisse im nächsten Band erwarten lassen. Für mich ist klar, ich werde sowas von definitiv wieder mit dabei sein, wenn es im Mai weitergeht! PLAYING 4Ever! :-D“ (Friedelchen 2. März 2020 auf Amazon)
„Besonders schön die Geschichte um Lord und Rabea. Natürlich geht es auch mit Ansgar und Kate weiter. Lesenswert auch wegen der besonderen Schauplätze, an denen das Beziehungsspiel stattfindet. Super!“ (Ulrike Grabemeyer 9. April 2020 auf Amazon)
„★★★★★ Eine sehr berührende und unterhaltende Geschichte.“ (Geschichten Buchblog 15.03.2021 auf Thalia)
KATRIN BONGARD
PLAYING HIGH FIVE
Band 5 der PLAYING-Serie

PLAYING HIGH FIVE
| E-Book Seiten ISBN |
6,99 € 9,99 € ca. 320 978-3-946494-32-4 |
New Adult – All Age – Liebe – Kunst – Musik
Music was my first love
Finn – Alle lieben Finn, aber wird er wirklich verstanden? Von den Fans? Seinen Bandmitgliedern? Es wird Zeit, dass der Keyboarder sich von seinem bunten Sunnyboy-Image lossagt. Denn eigentlich ist er ganz anders. Nachdenklich und sanft. Als er sich neu verliebt, wird ihm klar, dass er viel zu lange zwischen den Stühlen gesessen hat. Denn nur auf einer Seite warten Glück und Freiheit.
Für Kate und Ansgar beginnt eine aufregende Zeit, voller Musik und Kunst. Doch die meiste davon verbringen sie mit anderen Künstlern. Und ihre Beziehung leidet. Ansgar hat ganz besondere Pläne für die Zukunft. Gelingt dem Paar die Balance zwischen Liebe, Kunst und Karriere?
Presse / Rezensionen
Weiter gehts (mit fast allen…) Finn sitzt im riesengroßen Loft, das er umbauen lassen will. Aber für wenn überhaupt?! Ansgar ist erfolgreich auf Tour – mit seiner ersten großen Liebe, die ihn dort laufend gnadenlos anmacht. So ist Ansgar hin- und hergerissen zwischen seinen unerfüllten Träumen und seiner Liebe zu Kate. Kate studiert weiter und sucht ihre Erfüllung in der Malerei. Erneut muss sie sich mit ihrem Ex Eric auseinandersetzen. In der Weihnachtszeit spitzen sich alle schwelenden Konflikte zu und lassen uns auf eine Lösung im letzten (?) Band hoffen. (BausB 9. Juni 2020 auf Amazon)
KATRIN BONGARD
PLAYING SIXTH SENSE
Band 6 der PLAYING-Serie

PLAYING SIXTH SENSE
| E-Book Seiten ISBN |
6,99 € 9,99 € 314 978-3-946494-34-8 |
New Adult – All Age – Liebe – Kunst – Musik
Während Kate und ihre Freunde auf Tournee sind, studieren oder sich gerade neu verlieben – ändert sich die Welt.
Das gab es noch nie, eine globale Pandemie macht Reisen, Konzerte, Studieren und sogar Treffen unmöglich.
Jeder der Freunde geht anders damit um und ganz langsam wird allen klar, dass diese Veränderungen nicht nur kurzfristig sind.
Eine gute Zeit, sein Leben zu prüfen. Will Ansgar überhaupt noch touren? Oder Kate Kunst studieren?
Was ist wichtig, was nicht? Und wie kann eine Beziehung unter diesen Bedingungen entstehen oder wachsen?
Freut euch auf einen turbulenten und gleichzeitig ruhigen Abschlussband der Playing-Serie und auf ein ungewohnt stilles, dafür aber um so intensiveres Finale.
Presse / Rezensionen
„Aktueller geht’s nicht! Da ist er nun, der (vorerst) letzte Band. Am Anfang sind die meisten der ehemaligen Band noch am grübeln und suchen. Aber dann bricht Corona über die Welt und bringt auch ihren Alltag fast zum Erliegen. Doch bringt der erzwungene Stillstand auch Zeit zum Runterkommen und plötzlich stellt man fest, dass manche Dinge nicht wirklich notwenig sind. Es ist die Zeit des Neudenkens und des Neubeginns. Jeder auf seine eigene Weise, aber auch ein neues, gemeinsames Projekt nimmt Gestalt an. Wie immer ist es schade, liebgewordenen Figuren verlassen zu müssen … (BausB 31. August 2020 auf Amazon)
